facebook-Sperre: Datenkrake schießt sich selbst ins Knie…

… oder: der politisch motivierte und gesteuerte Volkspädagogen-Schwachmatismus geht weiter.

Wenn sich Jemand ein Urteil über die Auswirkungen geistigen Dünnschisses seitens der Gesetzgebung in Deutschland machen darf, dann bin ich durch die „systematischen“ Erlebnisse aufgrund/während meiner Krebserkrankung wohl Eine davon – und vorallem: ich bin Eine von denen, die sich öffentlich gerade machen, ihre Meinung äußern und auch noch die „Frechheit“ besitzen, dazu zu stehen.

Nach neuester Gutmenschen-, respektive Idioten- < Sorry > Ideologen-Definition bin ich ein „Rechtspopulist“, ein „Nazi“, ein „böser Rechter“, gerne auch als „Pack“ bezeichnet.

„Pack“, das aufgrund einer schweren Erkrankung finanziell bedürftig wurde, sich behandeln lassen muss, wie ein normaler Arbeitsloser und während (noch mehr) Sozialschmarotzer nach Germoney eingeladen werden, fürs Nichtstun die Sozialkassen zu plündern. Für die, die schon länger hier leben und über Jahre, Jahrzehnte ihren Beitrag in die Sozialkassen geleistet haben, darf auf keinen Fall allzu viel übrig bleiben…

Ja, ich bin deutlich erkennbar nicht systemkonform und damit für die machtgeile, lobbygesteuerte, realititätsentgleiste, manipulative Politebene um die Altparteien in Deutschland, Soros & Co. unbequem. Und das ist gut so!

Seit 12. Juli 2017 ist mein facebook-Zugang gesperrt und so wie es aussieht, besteht auch keinerlei Chance auf Wiederfreischaltung – so ein „Pech“ aber auch. * gähn *

Um mich einer Anmerkung aus dem Artikel bei anonymousnews.ru zu bedienen: … mit virtueller Gewalt abzustrafen, lässt sich aus nüchterner wirtschaftlicher Sicht nicht erklären. Mit dieser Behandlung seiner Nutzer und Kunden schneidet man sich ins eigene Fleisch. Es kann hier also nur eine politische Motivation dahinterstehen.

Nun, richtig erkannt: Die private Menschheit braucht facebook im Grunde genommen nicht (mehr) und wenn sich die „guten“ Typen dahinter einen heuchlerischen, verlogenen, manipulierten Kuschelclub basteln wollen – ok, wer’s braucht.

Ich für meinen Teil lächle über soviel Feigheit nur müde und erfreue mich daran, auch ohne facebook bestens leben zu können.

Und last but not least: Solange in Deutschland Geborene und lange in Deutschland Lebende, Arbeitende von anmaßender Muselbrut als Hundeclan und / oder Köterrasse (sogar mit gerichtlichem Duckmäuser-Freibrief!) tituliert werden dürfen, werde ich mir weder von einem Heiko Maas, noch von einer Eva-Maria Kirschsieper, geschweige denn von einer ehemaligen Stasi-Schnüfflerin namens Anetta Kahane oder von sonst einem Corrective-Amadeu Antonio Stiftung-Spinner meine Ausdrucksweise und Meinung verbieten lassen!

Hier ein abschließender Überblick, warum ich aus dem Kuschelclub ausgeschlossen wurde – und es mich sowas von nicht interessiert:

*in diesem Sinn*
Eure Sandra

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