Gesellschaft & Politik

A-sozial „Staat“ Deutschland

(Mein) Brustkrebs, Gesellschaft & Politik
Ich befinde mich auf der Zielgeraden der zweiten Chemostrecke; bin froh, wenn ich ein, maximal zwei wirklich gute Tage zwischen zwei Sitzungen habe, doch wovon bleibt man auf keinen Fall verschont? Richtig: von Systemirrsinn und Behördenwahnsinn Made in Germany. Was auf der großen Politbühne abgeht, krieg ich zurzeit persönlich gar nicht so mit. Weder schaue, noch höre ich Nachrichten, denn dem was ich aktuell auf meiner kleinen Ebene ausgesetzt bin, reicht völlig. Von kurzen Erzählungen her weiß ich zumindest, dass in Berlin noch mehr Kindergarten als ohnehin abgeht und mich bestätigt es einmal mehr, meine Kreuze bei der BTW für die AfD richtig gesetzt zu haben! Den „Großen“ und „Etablierten“ gehen die Ärsche nicht umsonst auf Grundeis – und das ist gut so! Zeit wurde es, dass

Brustkrebs und SGB – Neues aus Absurdistan Teil 2

(Mein) Brustkrebs, Gesellschaft & Politik
Ich weiß gerade nicht, wer mehr Glück hat, dass ich seit Anfang August - nach Ansage des Verlusts meines Arbeitsplatzes – unter richtiger Psychopharmaka stehe, um das Alles annähernd gut gebacken zu kriegen: die Politik, die Behörden, die Gesellschaft oder ich? "Ungebremst" stünden mir primär zwei Optionen zur Verfügung: Amoklauf oder Suizid - und DAS dann selbstverständlich als "bedauernswerter Einzelfall". Sekundär stünde noch die Wahl zur Kriminalität: freiberuflich auf der Straße oder gut organisiert in Politik, Wirtschaft, Bankwesen.Mit einem Funken auf Menschlichkeit im Welt-Sozialamt Deutschland hoffte ich schon ein Stück weit darauf, dass mir die Riesenabfindung von € 500,- im ersten Anlauf sozusagen gelassen wird. Nun ist Polen sprichwörtlich offen, denn nicht mal das wird E

Brustkrebs und SGB – Neues aus Absurdistan

(Mein) Brustkrebs, Gesellschaft & Politik
Mir ist aufgefallen, dass nahezu alle Publikationen rund um das Thema (Brust)Krebs auf Auf- und Erklärung setzen, zu Spenden, zur Teilnahme an oder Inszenierung von Charity-/Benefiz-Veranstaltungen aufrufen, Betroffene jede Menge Emotionen in ihre Geschichten packen, in Foren mehr Blabla und Opferathmosphäre herrscht, als dass sich eine Teilnahme auch nur im Ansatz empfiehlt (möchte man sich nicht auch runter ziehen lassen) und Informationsmaterial lediglich die Inanspruchnahme möglicher Hilfen umreißt. Dagegen gestellt, hat es bislang jedoch Niemand wirklich gewagt, nach dem Blick hinter die Kulissen des Sozialsystems auf bestehende Missstände aufmerksam zu machen und die Verantwortlichen sowie deren Handlanger entsprechend öffentlich in den Senkel zu stellen. – Wurde

Wiedereingliederung ins Arbeitsleben nach langer Krankheit

(Mein) Brustkrebs, Gesellschaft & Politik
Wenn du denkst, es geht nicht Mehr, kommt von irgendwo – unter Garantie – der nächste Systemirrsinn daher. So … ja … hm … Was soll ich sagen? Wie sehr ich meine Arbeit mochte, lässt sich vielleicht damit zeigen, dass ich bis einen Tag vor dem ersten Krankenhausaufenthalt zur Arbeit ging und mich nur recht widerwillig damit abfinden wollte, jetzt erst mal nicht mehr täglich hier sein zu können. Mit einer Mischung aus den Umständen entsprechend mulmig und doch irgendwie frohen Mutes, ich konnte und sollte nach meiner erfolgreichen Schlacht gegen den Krebs wieder kommen, verabschiedete ich mich von meinen Chefs, "meinen" Hebebühnen, "meinem" hellblauen Druckluftschrauber, "meinen" Räderlagern, "meinem" Altreifenstapel, "meinem" Spind, von "meinem" Dies, von "meinem" Das, von "meinem"

Brustkrebs und SGB II – Leistungsabteilung

(Mein) Brustkrebs, Gesellschaft & Politik
Offensichtlich besteht doch noch ein Funken Hoffnung auf finanzielle Unterstützung seitens des Systems, auch wenn man mit einem europäischen Ausweis, nur einer westlichen Identität schon länger in Deutschland lebt und nach jahrelangem Arbeiten sowie Einzahlen in die Sozialkassen durch Krankheit bedürftig wird. Voraussetzung dafür scheint allerdings zu sein, man lässt sich weder durch erst- noch zweitbeste Fehlinformationen inkompetenter Mitarbeiter der Jobcenter am Telefon abspeisen und abschrecken, sondern geht direkt vor Ort. Während die Einladung zum Gespräch über meine derzeitige berufliche Situation bereits zehn Tage nach Antragsstellung erfolgen sollte, musste ich drei Wochen (!!) auf den Termin zur Abgabe meines Antrags auf – eventuelle – Leistungen warten. Mittags, 13h30.

Brustkrebs und SGB II – Arbeitsvermittlung

(Mein) Brustkrebs, Gesellschaft & Politik
Wie bereits in Teil I geschrieben, macht es (nicht nur) meiner Meinung nach einen immensen Unterschied, ob man „nur“ arbeitslos wurde und damit auf finanzielle Unterstützung vom System angewiesen ist oder ob man – auf ganzer Linie sowas von unverschuldet – an einer schweren Krankheit erkrankt ist, die einen tatsächlich von Jetzt auf Gleich den Alltag sowie das Umfeld umkrempelt und ebenfalls in die finanzielle Bedürftigkeit schieben kann. – Mal sehen, für wen wie viel „Sozialstaat“ wirklich in Deutschland steckt… Um den nachfolgend beschriebenen Systemirrsinn und Behördenwahn zu erkennen, bitte im Hinterkopf behalten: Ende Februar entdeckte ich den Knoten in meiner Brust. Im März folgten Biopsien und Krankenhaushaltaufenthalt für weitere Untersuchungen, seit Ende März befinde

Dumm, Dümmer, Deutsch …

Gesellschaft & Politik
Quelle: Die ursprünglich angegebenen Links existieren nicht mehr; die "Guten" leisten "ganze Arbeit". || Anonymous.ru Dumm, dümmer, deutsch – das Dauerdrama! »Geschichte ist eine Lüge, auf die man sich geeinigt hat« »Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie« (Napoleon I. Bonaparte) »Die Merkelregierung versucht den Frieden in Europa zu bewahren.« Tut sie nicht. »Das deutsche Kaiserreich hat die Hauptschuld am Ausbruch des Ersten Weltkriegs.« Hat es nicht. »Die Rente ist sicher.« Sicher nicht. Folgen Sie mir auf eine kleine Reise in die Zeit Ihrer Eltern und (Ur-) Großeltern. Erleben Sie Ereignisse mit deren Augen, statt als besserwisserischer »Demokrat« zurückzublicken. Danach können Sie weiter Ihren Schrebergarten auf Vordermann bri

facebook-Veranstaltung: 1.000.000 Stimmen gegen Nazis – OHNE MICH!

Alltägliches, Gesellschaft & Politik
Aktuell geistert die Einladung zur Veranstaltung >1.000.000 Stimmen gegen Nazis< durch facebook - woran ich nicht teilnehmen werde, weil ... Mein Absage-Statement: Auch ich finde es zunehmend erstaunlich, dass sobald man nicht gutmensch- & system-konform auftritt, als "rechts" oder "Nazi" gilt ... ICH verweigere mich dieser Veranstaltung weil ich dieses ständige Gelaber von wegen Toleranz, Platz machen, zusammenrücken, miteinander und ach alles so viel wichtiger .... - eben all das Gutmensch-Getue schlichtweg SATT HABE!! Die deutsche Politik lässt die "Minderheit private Tierhalter" - bislang nur Hunde-, jetzt auch Pferdehalter mit einer Extrasteuer belasten, weil nur >>private<< Hunde- und Pferdehaltung einen "besonderen Aufwand" und "höhere finanzielle Leis