Schlagwort: § 45 (5) Bundesnaturschutzgesetz

junge Ringelnatter erkennen

Tiersch(m)utz
43 Jahre bekam ich nie eine heimische Schlangenart zu Gesicht, sodass ich hierüber nur von Hören-Sagen-Lesen leben musste - schade, dass es sich mit den Vollpfosten in der Gesellschaft nicht ähnlich verhält. Bei einem heutigen Waldspaziergang wäre ich beinahe auf eine kleine Schlange getreten, die mittig auf dem Weg lag und erst mal keinen wirklich fitten Eindruck machte. Ein neuer, noch nicht angespitzter Bleistift war größer und dicker ... Ich gehöre zu den seltenen Modellen der humanoiden Spezies, das keine Angst vor Schlangen hat, bis vor einigen Jahren selbst Kornnattern hielt, in dieser Zeit auch zwei kranke Tiere aus schlechter Haltung rausholte und aufpäppelte. Das Tier zu meinen Füßen anfassen war also nicht das Problem, es zu bestimmen und den sichtbaren Zustand richtig

Wildtierpflege – “mein” Igel namens Freitag

Tiersch(m)utz
[Bilder folgen.] Ich erinnere mich: in meiner Kindheit hatten meine Großeltern immer wieder Igel als Überwinterungsgäste in einem Wäschekorb im Wandschrank stehen und wir Enkel durften unter gar keinen Umständen da ran! Die Gründe, wie und warum Wildtiere in eine pflegebedürftige Situation kommen können, sind sehr vielseitig, weshalb jeder echte Tierfreund und Tierschützer mindestens ein gutes Buch zum Thema zu Hause oder zumindest die Nummer der jeweiligen Tierrettung im Handy eingespeichert haben sollte. Mit diesem Blogeintrag möchte ich vor allem auf die Hilfe zur Überwinterung eingehen. Die allgemeine Klimaveränderung und die daraus folgende Verschiebung von Jahreszeiten, machen nicht nur uns Menschen zu schaffen und halb verrückt, auch unsere Wildtiere dürften sich oft de