Alltägliches

Der Mensch: das *piep* de luxe

Alltägliches, Gesellschaft & Politik, Hundehaltung, Katzenhaltung, Tierhaltung Sonstige, Tiersch(m)utz
Ich erinnere mich zumindest noch daran, wie ich zwischen Kindheit und Jugend steckend eine Sendung sah, in der Kinder- bzw. Jugendgruppen mit relativ einfachen und doch lehrreichen Aufgaben gegeneinander antraten. Eine dieser - wie es heute heißt - "Challenges" forderte sinngemäß: Gehe durch deine Stadt und fotografiere das größte und schlimmste Raubtier. Die meisten Gruppen steuerten gleich den Zoo an und schließlich gab es eine Gruppe, die viele Passanten auf einem großem Platz baten, sich gemeinsam für das Foto aufzustellen... Was Heute, mit all den perfekten, guten und vorallem besseren Zeitgenossen undenkbar ist: ohne Theater erklärten sich die Meisten, weil die paar Minuten Zeit habend, dazu bereit. Auch wenn sich dieses "Spiel" damals in meinen Kopf einbrannte und mich vermu

Mein Brustkrebs – Abschluss

(Mein) Brustkrebs, Alltägliches, Gesellschaft & Politik
Mit einschließlich Heute liegen 1 Jahr, 3 Monate, 6 Tage oder: 66 Wochen und 1 Tag oder: 463 Tage oder: 11.112 Stunden oder: 666.720 Minuten oder: 40.003.200 Sekunden eines Lebensabschnitts hinter mir, den ich nur meinem schlimmsten Feind und / oder rücksichtslosen Mit-Erdlingen gönnen würde. Nach meiner Krebstherapiestrecke (inklusive Zahnwurzel-OP, Darmspiegelung, Karpaltunnel-OP - wenn schon, denn schon) war ich doch recht froh, mich Ende Februar für drei Wochen in Reha verabschieden und dabei von meinem Haustier begeleitet werden zu können. Wenn man zurück blickt, dass man seitens des Sozialdienstes im Krankenhaus, noch bevor die eigentliche Krebstherapie überhaupt startet, mit Info belagert wird, die erst in der Zielgeraden zum Tragen kommt, dürfte es nicht sonderlich verwundern

Wildtierhilfe Bio-Top e.V. – fünf Jahre später

Alltägliches, Gesellschaft & Politik, Tiersch(m)utz
Seit meinem ersten Eintrag 2013 über Bio-Top e.V. hat sich in Volkertshausen sehr viel, in alle möglichen Richtungen, getan. Mit diesem Artikel möchte ich einen Blick hinter die Kulissen ermöglichen und ein wenig aus dem Nähkästchen plaudern, um Allen, die es interessiert (grundlos werdet Ihr nicht auf meinem Blog unterwegs sein), mal das wahre Ausmaß geistiger Diarrhö vor Augen zu führen, dem Mitarbeiter von Wildtierstationen und Tierrettungsdiensten täglich gegenüberstehen und nahezu hilflos ausgeliefert sind. Dass Wildtiere (immer noch) keine Lobby haben, sieht man in erster Linie an der Gesetzgebung. Auch wenn sich Deutschland den Tierschutz als "Staats"ziel auf die Fahne geschrieben haben will - Artikel 20a GG: Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Gener

Junge Ringelnatter erkennen

Alltägliches, Tiersch(m)utz
43 Jahre bekam ich nie eine heimische Schlangenart zu Gesicht, sodass ich hierüber nur von Hören-Sagen-Lesen leben musste - schade, dass es sich mit den Vollpfosten in der Gesellschaft nicht ähnlich verhält. Bei einem heutigen Waldspaziergang wäre ich beinahe auf eine kleine Schlange getreten, die mittig auf dem Weg lag und erst mal keinen wirklich fitten Eindruck machte. Ein neuer, noch nicht angespitzter Bleistift war größer und dicker ... Ich gehöre zu den seltenen Modellen der humanoiden Spezies, das keine Angst vor Schlangen hat, bis vor einigen Jahren selbst Kornnattern hielt, in dieser Zeit auch zwei kranke Tiere aus schlechter Haltung rausholte und aufpäppelte. Das Tier zu meinen Füßen anfassen war also nicht das Problem, es zu bestimmen und den sichtbaren Zustand richtig

DRV Bund

(Mein) Brustkrebs, Alltägliches, Gesellschaft & Politik
Eigentlich sollte die Deutsche Rentenversicherung Bund nur mit einem Platz als Randnotiz im entsprechenden Beitrag bedacht werden - was kann es schon groß darüber zu berichten zu geben? -, doch was man (auch) mit diesem Verein mal wieder im sozial-fiskal-politisch "durchdachten" System Deutschlands erlebt ... du kriegst die Tür nicht zu! Originaleintrag 04.04.18: Bis auf die berufliche Rehafachberatung der Deutschen Rentenversicherung dürfte ich mittlerweile jede Stelle durch haben, die einem als Krebspatient in den Weg kommt und was soll ich sagen? ... Alles läuft gut, bis ... ja ähm ... tja ... bis wieder irgendeine Einrichtung daher kommt, wo "Bund" drauf steht und / oder "Bund" drin ist. Sei es das Jobcenter, welches nach geltender, Alle über einen Kamm scherender Gesetzeslage be

B ananen R epublik D eutschland – Krankheit zählt nicht(s)

(Mein) Brustkrebs, Alltägliches, Gesellschaft & Politik
Ich befinde mich zZt in der Anschlussheilbehandlung, gleich gibt's leckeres Abendessen ... deshalb zeige ich Euch erst mal den neuesten Schenkelklopfer des A-sozial "Staats" Deutschlands. Lasst es auf Euch wirken .... Es spricht nahezu für sich selbst. Nichts desto trotz werde ich auch dies in Kürze zu kommentieren wissen. Durch Klick auf die jeweilige Grafik, erscheint diese in einem neuem Fenster und wird mit einem weiteren Klick vergrößert. 1) 2) 3) Nachtrag, 27.03.2018: ... werde ich auch dies in Kürze zu kommentieren wissen. Es tut mir -nicht- leid, Leute, ich habe mich wirklich bemüht, doch dieser A-sozial motivierte Hirnfick made bei deutscher Altparteienpolitik spricht in der Tat sowas von für sich, da muss man (ich) echt keine wertvolle Lebensze

(Brust)Krebs-Randnotizen

(Mein) Brustkrebs, Alltägliches, Gesellschaft & Politik
So lax es auch klingt: Krebs ist der neue Schnupfen. Von der leicht laufenden Nase bis hin zur lebensbedrohlichen Influenza bietet auch Krebs jede Menge Varianten, sodass kein Krebspatient mit einem anderen 1:1 verglichen, geschweige denn gleich gestellt werden kann. Und: Wir werden immer mehr. Die Therapien gegen das jeweilige Arschloch mögen sich oberflächlich betrachtet ähneln oder gleichen und doch ist kein Krebs(patient) wie der Andere zu bewerten. Die Einzigen, zu denen sich das scheinbar niemals herum sprechen wird, sind die, die zwar viele Krebsbetroffene, deren Therapien und deren Verläufe über wie viele Ecken auch immer „kennen“, im Grunde genommen aufgrund fehlender Eigenerfahrung aber eigentlich gar keinen Plan haben. Das sind mir persönlich die „Allerliebsten“…

facebook-Sperre: Datenkrake schießt sich selbst ins Knie…

Alltägliches, Gesellschaft & Politik
... oder: der politisch motivierte und gesteuerte Volkspädagogen-Schwachmatismus geht weiter. Wenn sich Jemand ein Urteil über die Auswirkungen geistigen Dünnschisses seitens der Gesetzgebung in Deutschland machen darf, dann bin ich durch die "systematischen" Erlebnisse aufgrund/während meiner Krebserkrankung wohl Eine davon – und vorallem: ich bin Eine von denen, die sich öffentlich gerade machen, ihre Meinung äußern und auch noch die „Frechheit“ besitzen, dazu zu stehen. Nach neuester Gutmenschen-, respektive Idioten- < Sorry > Ideologen-Definition bin ich ein „Rechtspopulist“, ein „Nazi“, ein „böser Rechter", gerne auch als "Pack" bezeichnet. "Pack", das aufgrund einer schweren Erkrankung finanziell bedürftig wurde, sich behandeln lassen muss, wie ein normaler Arbeitslose

Leinenzwang und Steuerpflicht

Alltägliches, Hundehaltung, Wir Gegen Hundesteuer
Zum Nachdenken: Hunde müssen an die Leine und Steuern zahlen (lassen), weil sie sonst … Frauen belästigen, mit Drogen dealen, Menschen aussetzen, Menschen missbrauchen, Ladendiebstähle begehen, sich an Kindern vergreifen, auf Hartz4 machen würden, Gewalt gegen Polizisten ausüben, aus Frust bewaffnet Amok laufen, Atommüll durch die Gegend fahren, Kinder- / Tierpornos (ver)kaufen, alten Damen die Handtaschen klauen, rechtsradikales Gedankengut verbreiten, jede andere, denkbare Straftat begehen, andere Haustiere nicht artgerecht halten, wie "Halbstarke" die Gesellschaft anpöbeln, aus dem Hinterhalt auf Menschen schießen, illegalen Organ- und Menschenhandel betreiben, Lobbyistentum und Vetternwirtschaft betreiben,

Hilfe vor Ort in Afrika (Burkina Faso) – Privat macht’s vor.

Alltägliches, Gesellschaft & Politik
[Erstmals geschrieben Mai 2016] Die so genannten Großen bauen aus reiner Profitgier den Mist, "die Kleinen" bemühen sich mit nichts als Menschlichkeit als Antrieb um Schadensbegrenzung, um klar zu stellen: Es gibt nicht nur korruptes, geldgeiles Lobbyistentum, dem menschliche Schicksale scheißegal ist. So oder so ähnlich kann man Anni Wiesers Engagement umschreiben [selbstverständlich politisch unkorrekt], die Armut und das damit verbundene / daraus resultierende Elend in Burkina Faso zu mindern. Während die Politik nicht genug Waffen exportieren sowie Kriege schüren lassen kann, mit hohen Subventionen für europäische Produkte die regionalen Erzeugnisse künstlich verteuert, dass die afrikanischen Hersteller auf ihren Waren sitzen bleiben und Weltkonzerne wie bspw. CocaCola und Nestl