Schlagwort: Sozialleistungen für Krebspatienten

B ananen R epublik D eutschland – Krankheit zählt nicht(s)

(Mein) Brustkrebs, Alltägliches, Gesellschaft & Politik
Ich befinde mich zZt in der Anschlussheilbehandlung, gleich gibt's leckeres Abendessen ... deshalb zeige ich Euch erst mal den neuesten Schenkelklopfer des A-sozial "Staats" Deutschlands. Lasst es auf Euch wirken .... Es spricht nahezu für sich selbst. Nichts desto trotz werde ich auch dies in Kürze zu kommentieren wissen. Durch Klick auf die jeweilige Grafik, erscheint diese in einem neuem Fenster und wird mit einem weiteren Klick vergrößert. 1) 2) 3) Nachtrag, 27.03.2018: ... werde ich auch dies in Kürze zu kommentieren wissen. Es tut mir -nicht- leid, Leute, ich habe mich wirklich bemüht, doch dieser A-sozial motivierte Hirnfick made bei deutscher Altparteienpolitik spricht in der Tat sowas von für sich, da muss man (ich) echt keine wertvolle Lebensze

Offener Brief

(Mein) Brustkrebs, Alltägliches, Gesellschaft & Politik
Der nachfolgende Text ging am 27.10.2017 als Rundmail (in offener Liste) an mehrere Empfänger unterschiedlicher regionale, überregionale sowie bundesweite Medien; an alle Parteien des aktuellen Bundestags; an das Bundesministerium für Arbeit und Soziales; an den Bundesrat, den Bundestag; an die Inkasso-Abteilung der Arbeitsagentur; an meine beiden SachbearbeiterInnen beim Jobcenter zur Kenntnisnahme. - Link zu diesem Beitrag oder Text darf / kann / soll / "muss" (mit Link als Quellangabe) weitläufig geteilt werden. Vielen Dank! Sehr geehrte Damen und Herren von Presse, Funk und Fernsehen, Sie erhalten diese eMail mit der Bitte und in der Hoffnung auf Unterstützung bei der Öffentlichkeitsarbeit über bestehende sozial- und fiskalpolitische Missstände, welche zum gravierenden Nachteil

A-sozial „Staat“ Deutschland

(Mein) Brustkrebs, Alltägliches, Gesellschaft & Politik
Ich befinde mich auf der Zielgeraden der zweiten Chemostrecke; bin froh, wenn ich ein, maximal zwei wirklich gute Tage zwischen zwei Sitzungen habe, doch wovon bleibt man auf keinen Fall verschont? Richtig: von Systemirrsinn und Behördenwahnsinn Made in Germany. Was auf der großen Politbühne abgeht, krieg ich zurzeit persönlich gar nicht so mit. Weder schaue, noch höre ich Nachrichten, denn dem was ich aktuell auf meiner kleinen Ebene ausgesetzt bin, reicht völlig. Von kurzen Erzählungen her weiß ich zumindest, dass in Berlin noch mehr Kindergarten als ohnehin abgeht und mich bestätigt es einmal mehr, meine Kreuze bei der BTW für die AfD richtig gesetzt zu haben! Den „Großen“ und „Etablierten“ gehen die Ärsche nicht umsonst auf Grundeis – und das ist gut so! Zeit wurde es, dass di

Brustkrebs und SGB – Neues aus Absurdistan Teil 2

(Mein) Brustkrebs, Alltägliches, Gesellschaft & Politik
Ich weiß gerade nicht, wer mehr Glück hat, dass ich seit Anfang August - nach Ansage des Verlusts meines Arbeitsplatzes – unter richtiger Psychopharmaka stehe, um das Alles annähernd gut gebacken zu kriegen: die Politik, die Behörden, die Gesellschaft oder ich? "Ungebremst" stünden mir primär zwei Optionen zur Verfügung: Amoklauf oder Suizid - und DAS dann selbstverständlich als "bedauernswerter Einzelfall". Sekundär stünde noch die Wahl zur Kriminalität: freiberuflich auf der Straße oder gut organisiert in Politik, Wirtschaft, Bankwesen.Mit einem Funken auf Menschlichkeit im Welt-Sozialamt Deutschland hoffte ich schon ein Stück weit darauf, dass mir die Riesenabfindung von € 500,- im ersten Anlauf sozusagen gelassen wird. Nun ist Polen sprichwörtlich offen, denn nicht mal das wird E

Brustkrebs und SGB II – Leistungsabteilung

(Mein) Brustkrebs, Alltägliches, Gesellschaft & Politik
Offensichtlich besteht doch noch ein Funken Hoffnung auf finanzielle Unterstützung seitens des Systems, auch wenn man mit einem europäischen Ausweis, nur einer westlichen Identität schon länger in Deutschland lebt und nach jahrelangem Arbeiten sowie Einzahlen in die Sozialkassen durch Krankheit bedürftig wird. Voraussetzung dafür scheint allerdings zu sein, man lässt sich weder durch erst- noch zweitbeste Fehlinformationen inkompetenter Mitarbeiter der Jobcenter am Telefon abspeisen und abschrecken, sondern geht direkt vor Ort. Während die Einladung zum Gespräch über meine derzeitige berufliche Situation bereits zehn Tage nach Antragsstellung erfolgen sollte, musste ich drei Wochen (!!) auf den Termin zur Abgabe meines Antrags auf – eventuelle – Leistungen warten. Mittags, 13h30.