1000 Kühe Stall in Ostrach-Hahnennest – Geht gar nicht!

Da ich immer noch nach den „richtigen“ Worten suche, um dieser *piep*, diesem *piep* meine tiefste Verachtung auszusprechen, möchte ich an dieser Stelle vorerst nur mit Infomaterial der Bürgerinitiative gegen den gewerblichen 1000-Kühestall in Hahnennest aufwarten. Durch Klick auf die jeweilige Grafik vergrößert sich diese, um es deutlich lesen zu können.

Info-Flyer gegen den 1000 Kühe Stall in Ostrach-Hahnennest Info-Flyer gegen den 1000 Kühe Stall in Ostrach-Hahnennest

Info-Flyer gegen den 1000 Kühe Stall in Ostrach-Hahnennest Info-Flyer gegen den 1000 Kühe Stall in Ostrach-Hahnennest

Homepage für weitere Informationen und zur Verfolgung des Verfahrens: pfullendorf.bund.net

Kontakt zur BI gegen den 1000 Kühestall : keine-massentierhaltung@gmx.de
V.i.S.d.P.: A. Waibel, Rossmarktgasse 4, 88630 Pfullendorf

Spendenkonto, um weitere juristische Schritte durchführen zu können:
BUND Pfullendorf, Kennwort: „Kuhstall“, Volksbank Pfullendorf
DE62 6909 1600 0000 8048 00    BIC: GENODE61PFD

Auch wenn mir sonst – n o c h – die Worte fehlen, eines ist mal wieder bewiesen: Geld (und Profitgier) verdirbt den Charakter, voraus gesetzt, man hat überhaupt einen.


Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandeln.
Mahatma Gandhi


So sollte es immer und überall sein: Wenn schon Nutztier, dann wenigstens so tiergerecht wie möglich, statt ungerecht!

Kuh auf der Weide. Kühe auf der Weide.

Bild aus Kindheitstagen unten rechts: „meine“ Kühe auf den großelterlichen Weiden im Allgäu.

Galloways auf der Weide. Bild aus Kindheitstagen: Kühe im Allgäu auf der Weide.


Das ist leider nur allzu oft Realität in Tiersch-M-utz-Deutschland:

Ausgemergelte Milchkühe im Unterstand. Mit alten Backwaren gefütterte Kühe.

Mit alten Backwaren gefütterte Kühe.

Die Kühe auf diesen Bildern standen in einem privat geführten, „überforderten“ Milchviehbetrieb bei Radolfzell am Bodensee. Nachdem es einem ganzen Dorf über Jahre hin nicht gelungen sein will, diesen Missstand durch den Veterinär beseitigen zu lassen, kam ich – Sandra Zeller – 2015 den „Eingeborenen“ gerade recht: ich hatte entsprechende Kontakte und wusste die richtigen Knöpfe zu drücken sowie Seile zu ziehen. Nach nur vier Wochen wurden die ersten, nicht tragenden Tiere zeitnah weg geholt; die tragenden Tiere wurden jeweils nach dem Kalben in Sicherheit gebracht. – An dieser Stelle auch noch mal einen herzlichen Dank an Happy Kuh e.V. in MeckVoPo, die sich als einzige (!!!) TIERSCHUTZ-Organisation mit einschalteten!

Vor ca. 2 Wochen kam mir der Hauptverursacher dieser Misshandlung wieder über den Weg … mein Gesicht sagte ihm was, auch wenn er mich im ersten Moment nicht einordnen konnte. Als ich ihm auf die Sprünge half, wer ich bin und was er ist (….) legte er schlagartig die Ohren an und verzog sich aus meinem Bereich. * GRINS *

Lasst mich bitte noch eine Weile hirnen … mir wird sicher etwas zu der *piep* in Ostrach, dem *piep* des Energieparks Hahnennest GmbH & Co. KG einfallen.

Weitere interessante Informationen zum Thema Milchkühe findet Ihr auch auf der Internetseite von ProVieh.

Eure Zeller

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