Autor: SZ

Hamsterhaltung: Verhalten

Alltägliches, Hamsterhaltung
Was diese Nagerzwerge in ihren Schichten alles an Aktionen starten, kann man gar nicht wiedergeben. Dennoch möchte ich Euch auf dieser Seite ab sofort besonders lustige Begebenheiten zeigen und wer weiß, vielleicht erkennt sich der ein und andere Hamsterhalter in uns wieder. - Vorerst werden es nur Fotos sein, an Videos einstellen arbeite ich noch. Hamster goes shopping Das "Extra" zum täglichen Futter vergessen, machte ich bei KD's fragendem Blick danach kurzen Prozess: ich nahm ihn auf, trug ihn in die Küche und setzte ihn auf einen Teller mit Buchecker, Hasel- und Walnüssen. It's your choice! All you can get in your Hamsterbacken. Er entschied sich für eine Walnussorgie.*LACH*  

Hamsterhaltung: Unterbringung II

Alltägliches, Hamsterhaltung
Aus der Abteilung mit mehr Glück als Verstand freuen wir uns, Euch verkünden zu können: Dienstag ist wieder umgezogen! Ne ne, die Zeller hat er immer noch an der Hamsterbacke, doch ab jetzt hat er noch mehr Platz, Spiel, Spaß und Abenteuer, als ihm bislang gestaltet werden konnte und das Schönste von Allem: die stupiden, unnatürlichen Laufradzeiten sind vorbei! - Dass das keine normale Hamsteraktivität ist, muss sich zwar (auch) erst noch bis zu Kleiner Dienstag rumsprechen. Die letzten zwei Monate spielte ich immer wieder mit dem Gedanken, Zwerg Hamster ein noch besseres Habitat zu ermöglichen, doch leider hat sich der Boden unter meinen Füßen (nach meinem letztjährigen "Absturz") immer noch nicht soweit erholt, dass wieder größere Sprünge möglich sind. Von dem her war ich nicht n

Stadttaubenprojekt Frankfurt e.V.

Alltägliches, Gesellschaft & Politik, Tiersch[m]utz
     Im Rahmen meiner Tätigkeit bei der hiesigen Wildtierhilfe führe ich von Zeit zu Zeit auch "besondere Einsätze" durch, die mit vielen Kilometern und langen Fahrten verbunden sind. Letztes Wochenende hatte ich neben der Aufgabe, vorallem die Ehre eine Einrichtung zu besuchen, deren Existenz mir bislang nur per Internet bekannt war und ich mich schon mal fragte, ob es das wirklich gibt? : das Stadttaubenprojekt Frankfurt e.V.. Ähnlich wie bei mir, waren auch für Gudrun Stürmer (Projektinitiatorin und 1. Vorsitzende des Vereins) Vögel nie ein echtes Thema; während meine Ambivalenz auf einem Kindheitsding gründet, war Gudrun zu sehr Katzenmensch. Ihrerzeit, vor über dreißig Jahren, in Frankfurt unterwegs, stieß Gudrun auf eine verletzte Taube, an der sie schlichtweg nicht ein

Vogelpflegestationen zum Aussterben frei gegeben

Alltägliches, Gesellschaft & Politik, Tiersch[m]utz
Offener Brief zum Rücktritt der St. Galler Vogelpflegestationsleitung von Yvonne Bütehorn-von Eschstruth, Bio-Top e.V. – Vogelpflegestation und Wildtierhilfe Hegau-Bodensee, D-78269 Volkertshausen Wir sind dann mal weg! – Vogelpflegestationen trotz ethischer Notwendigkeit zum Aussterben frei gegeben. Über 50 Jahre engagiere ich mich nun schon im Naturschutz und betreibe zusätzlich eine Pflegestation für in Not geratene heimische Wildvögel. Menschliche „Zivilisationsbedürfnisse“ (Umweltgifte, Zersiedlung, Überbauung, steigender Verkehr, intensive Land- und Forstwirtschaft, Sanierung und Modernisierung von Gebäuden, hohe Katzenpopulationen usw.) bringen alle heimischen Wildtiere durch den stetig steigenden Überlebensdruck derart in Bedrängnis, dass bspw. die Einlieferungsquote in u

Hamsterhaltung: sonstige Pflege

Alltägliches, Hamsterhaltung
Auf dieser Seite möchte ich Aspekte bei der Hamsterhaltung zur Sprache bringen, die ich bislang weder in einem Buch, noch auf einer anderen Internetseite so deutlich gefunden habe, wie ich sie aufzeigen werde. - Fangen wir mit dem Laufrad und dessen Pflege an, damit Hamster und Mensch möglichst lange was davon haben und nicht nach kürzester Zeit entweder mangels Hygiene erkranken oder neu gekauft werden muss. Bereits beim ersten Rad, mit dem Kleiner Dienstag bei mir einzog, fiel mir der allgemeine Zustand auf: klein und dreckig. (links) Mal davon abgesehen, dass es ihm nachts ohnehin weg genommen wurde, weil es "störte", wenn er seiner Natur buchstäblich freien Lauf ließ. Bis ich mir über eine passendere Einrichtung für sein Habitat im Klaren war, musste alles Alte noch durchhalten:

Hamsterhaltung: Ernährung

Alltägliches, Hamsterhaltung
Wovon ich bei der Haustierhaltung die meisten Pickel bekomme, sind diese unsinnigen, Zeit und Nerven raubenden Diskussionen über das " einzig wahre, weil richtige" Futter - besonders beliebt, wenn es sich um Hund und Katze handelt. Wobei es heutzutage wohl kaum noch eine Steigerung geben dürfte, wird doch Hunden von bislang namhaften Herstellern ihr Anspruch auf Fleisch abgesprochen, indem - dem Veggie-Schwachmatismus folgend - "green petfood" und wie der ganze "gute", respektive "bessere" Mist sonst noch betitelt ist, als "Alleinfuttermittel" deklariert wird. * Augen ein Mal um die Welt verdreh * Wer sein Haustier "veggie pur" ernähren möchte, soll sich Kuh, Pferd, Schaf, Ziege, Meerschwein oder Hase zulegen. Beim Hamster war mir zumindest bekannt, dass er viel Pflanzliches f

Hamsterhaltung: Unterbringung

Alltägliches, Hamsterhaltung
Bei Hund und Katz' mit Bach-Blüten schon nennenswerte Erfolge erzielt, entschied ich mich, diese auch bei nun >meinem< Hamster einzusetzen, um die kleine Nagerseele wieder (vorallem einfacher und schneller als nur mit "Zeit") in Balance zu bringen. - Denn eines hat man mit einem Hamster im Gegensatz zu einer Katze, einem Hund oder einem Reptil nicht wirklich: viel Zeit. Es hieß, Kleiner Dienstag sei im März 2018 geboren, war damit mindestens "schon" fünf Monate "alt", was bei einer Lebenserwartung von 2 bis 4 Jahren bereits einen großen Lebensabschnitt bedeutete. Um dem kleinen Kerl ein hamstergutes Leben zu ermöglichen und auch selbst - natürlich - besser zu sein als in der Vergangenheit (schließlich lernt man nie aus, also ich zumindest nicht), klotzte ich ganz schön r

Immer auf die Klein(st)en – Hamsterhaltung

Alltägliches, Hamsterhaltung, Tiersch[m]utz
Es gibt Dinge im Leben, die einem so gar nicht liegen und bevor der Schuss - vorprogrammiert - nach hinten los geht, lässt man lieber konsequent die Finger davon. Dann wiederum gibt es Situationen, denen man schlichtweg aus dem Weg geht oder zu gehen versucht, weil man eigentlich keine Ambition dafür hegt (ein Termin, eine Party und ähnliches), welche sich allerdings, wenn man sich doch darauf eingelassen hat, als sehr positiv entwickeln. Im Nachhinein muss man sich eingestehen: hätte man diese Erfahrung verpasst, wäre es doch sehr bedauerlich gewesen. - Wer kennt es nicht? Die "Partys", deren "Einladungen" ich seit meiner Jugend immer ausgeschlagen hatte - zumindest wenn es darum ging, die Versorgung und damit die Verantwortung für "Kleinzeug" zu übernehmen - liefen unter den Motti Vög

Tierheim Süderstraße in Hamburg: Geht’s noch?

Alltägliches, Gesellschaft & Politik, Hundehaltung, Katzenhaltung, Tiersch[m]utz
"Man hört oder liest davon immer nur und hält alles für einen schlechten Witz. Nie im Leben käme man darauf, mal selbst da hinein zu geraten oder Jemand, der einem nahe steht." Mit diesen Worten verabschiedete sich heute morgen meine Hundebekanntschaft Oliver nach dem gemeinsamen, sich zufällig ergeben habenden Spaziergang und ich steuerte Kopf schüttelnd die Haustüre an. Welchen Knopf hatte dieses Mal gedrückt, um in diesem falschen Film zu landen? Was ist geschehen? Olivers Mutter Beate, rüstige 70+, sehr hundeerfahren, nicht nur das Herz am rechten Fleck, sondern auch mit jeder Menge Verstand gesegnet, hatte im Mai vom Tierheim in der Hamburger Süderstraße einen ebenfalls betagten, doch altersentsprechend aktiven Ridgeback-Labbi-Mix namens Caruso übernommen, mit dem sie drei Mo

Der Mensch: das *piep* de luxe

Alltägliches, Gesellschaft & Politik, Hundehaltung, Katzenhaltung, Tierhaltung Sonstige, Tiersch[m]utz
Ich erinnere mich zumindest noch daran, wie ich zwischen Kindheit und Jugend steckend eine Sendung sah, in der Kinder- bzw. Jugendgruppen mit relativ einfachen und doch lehrreichen Aufgaben gegeneinander antraten. Eine dieser - wie es heute heißt - "Challenges" forderte sinngemäß: Gehe durch deine Stadt und fotografiere das größte und schlimmste Raubtier. Die meisten Gruppen steuerten gleich den Zoo an und schließlich gab es eine Gruppe, die viele Passanten auf einem großem Platz baten, sich gemeinsam für das Foto aufzustellen... Was Heute, mit all den perfekten, guten und vorallem besseren Zeitgenossen undenkbar ist: ohne Theater erklärten sich die Meisten, weil die paar Minuten Zeit habend, dazu bereit. Auch wenn sich dieses "Spiel" damals in meinen Kopf einbrannte und mich vermu