Alltägliches

Der Futterbeutel, eine tolle Erfindung

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Hinweis: Die aktive Variante nur mit gesunden, körperlich belastbaren Hunden durchziehen! Sobald sich eine Erkrankung (bspw. Herz oder Gelenke) einstellt, das Futterbeutelspiel zuverlässig mit dem Tierarzt abklären und ggf. auf die ruhigere Versteck-Such-Bring-Variante umstellen! Es gibt 2 “offizielle” Arten von kleinen Beutel für Hundehalter, in die man für Unterwegs Futter füllen kann: da wäre zum Einen der mehr quadratische, am Gürtel bzw. an der Gürtelschlaufe zu befestigende oder sich umzuhängende Leckerchenbeutel, welcher über einen Strick zum Ziehen geöffnet und geschlossen werden kann und den es oft als Gratiszugabe beim Futterkauf gibt. Das andere Modell (auch Preydummy oder Futterdummy genannt, siehe Bild links) ist länglich, verfügt über einen Reiß- sowie Klettverschluss

Rechtfertigung der Hundesteuer

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- Hunde machen Dreck. Wo sie gehen und stehen ist es hinterher nicht mehr so, wie es vorher war. Die Beseitigung von Verunreinigungen durch Hunde auf öffentlichen Plätzen und Straßen (beispielsweise zersplitterte Bierflaschen, Zigarettenkippen, gebrauchte Kondome und Haushaltsabfälle) verschlingt Unsummen im Jahr. Klar, dass wir als Hundebesitzer da gerne mithelfen! - Hunde sind unhygienisch. Daher dürfen sie auch nicht auf Kinderspielplätze oder auf die meisten öffentlichen Grünflächen. Stellt euch mal vor, wie beispielsweise so ein Spielplatz plötzlich verseucht wäre, wenn mein Hund da drüber laufen würde mit seinen kontaminierten Pfoten! Widerlich! Der gesamte Platz müsste großräumig abgesperrt und desinfiziert werden. Dies kostet natürlich Geld. Daher ist es nu

Welches Hunderl hätten S‘ denn gern?

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In meinem direkten Umfeld bin ich mittlerweile dafür bekannt, äußerst kritisch zu sein, was das richtige bzw. falsche Zuhause diverser Hunderassen(mixe) angeht und entweder werde ich um Rat gefragt oder gänzlich gemieden. Leider war es schon immer so und wird wohl auch immer ein Stück weit so bleiben, dass es Menschen gibt, die sich ihre Schnüffelnase ausschließlich nach persönlichem Gefallen, einem Trend, aufgrund einer “günstigen Gelegenheit“ (wozu auch ich bei meinem ersten Hund vor etwa zwanzig Jahren gehörte) oder passend zur Wohnungseinrichtung zulegen. Dabei spielt es keine Rolle, ob das Tier von Privat,  einem Züchter, aus dem Tierheim oder vom Wühltisch eines Vermehrers kommt. Über die art- sowie rasse(mix)gerechten Bedürfnisse wird sich im Vorfeld kaum bis gar nicht kund