Samstag, September 25
Shadow

Schlagwort: Armut nach Krankheit

(Brust)Krebs-Randnotizen – 2 –

(Mein) Brustkrebs, Alltägliches, Gesellschaft & Politik
Zu Beginn des Kampfes Zeller-Balboa vs. Merkel 2.0, machte mich eine Bekannte darauf aufmerksam, dass bei später auftretenden Krankheiten, mit Bezug auf Eine voran gegangene, die sechs Wochen Lohnfortzahlung mitunter entfallen können und man sofort ins Krankengeld gespült wird - damit auch wieder in der Bedürftigkeit, weil wieder im gleichen Topf wie Arbeitslose & Sozialleistungsparasiten landend. Dass ich hierauf so rein gar keine Meinung hatte, muss ich, glaube ich, nicht näher ausführen?! Meine Bekannte empfahl mir, dies abzuklären, bevor ich mich ggf. krankschreiben ließe. ... Ich bevorzugte allerdings die Variante, eventuell schlafende Hunde nicht zu wecken, denn mein Glück bei all dem Sch*** war, dass wir aufgrund der Covid19-Pandemie in Kurzarbeit gehen mussten und ich die wi...

DRV Bund – „Leistungs“abteilung

(Mein) Brustkrebs, Alltägliches, Gesellschaft & Politik
Eigentlich sollte die Deutsche Rentenversicherung Bund nur mit einem Platz als Randnotiz im entsprechenden Beitrag bedacht werden - was kann es schon groß darüber zu berichten zu geben? -, doch was man (auch) mit diesem Verein mal wieder im sozial-fiskal-politisch "durchdachten" System Deutschlands erlebt ... du kriegst die Tür nicht zu! Originaleintrag 04.04.18: Bis auf die berufliche Rehafachberatung der Deutschen Rentenversicherung dürfte ich mittlerweile jede Stelle durch haben, die einem als Krebspatient in den Weg kommt und was soll ich sagen? ... Alles läuft gut, bis ... ja ähm ... tja ... bis wieder irgendeine Einrichtung daher kommt, wo "Bund" drauf steht und / oder "Bund" drin ist. Sei es das Jobcenter, welches nach geltender, Alle über einen Kamm scherender Gesetzeslage be...

(Brust)Krebs-Randnotizen

(Mein) Brustkrebs, Alltägliches, Gesellschaft & Politik
So lax es auch klingt: Krebs ist der neue Schnupfen. Von der leicht laufenden Nase bis hin zur lebensbedrohlichen Influenza bietet auch Krebs jede Menge Varianten, sodass kein Krebspatient mit einem anderen 1:1 verglichen, geschweige denn gleich gestellt werden kann. Und: Wir werden immer mehr. Die Therapien gegen das jeweilige Arschloch mögen sich oberflächlich betrachtet ähneln oder gleichen und doch ist kein Krebs(patient) wie der Andere zu bewerten. Die Einzigen, zu denen sich das scheinbar niemals herum sprechen wird, sind die, die zwar viele Krebsbetroffene, deren Therapien und deren Verläufe über wie viele Ecken auch immer „kennen“, im Grunde genommen aufgrund fehlender Eigenerfahrung aber eigentlich Null Plan haben. Das sind mir persönlich die „Allerliebsten“… Das sind d...