Samstag, November 28
Shadow

Schlagwort: Hilfe vor Ort

Hilfe vor Ort in Afrika (Burkina Faso) – Privat macht’s vor.

Alltägliches, Gesellschaft & Politik
[Erstmals geschrieben Mai 2016] Die so genannten Großen bauen aus reiner Profitgier den Mist, "die Kleinen" bemühen sich mit nichts als Menschlichkeit als Antrieb um Schadensbegrenzung, um klar zu stellen: Es gibt nicht nur korruptes, geldgeiles Lobbyistentum, dem menschliche Schicksale scheißegal ist. So oder so ähnlich kann man Anni Wiesers Engagement umschreiben [selbstverständlich politisch unkorrekt], die Armut und das damit verbundene / daraus resultierende Elend in Burkina Faso zu mindern. Während die Politik nicht genug Waffen exportieren sowie Kriege schüren lassen kann, mit hohen Subventionen für europäische Produkte die regionalen Erzeugnisse künstlich verteuert, dass die afrikanischen Hersteller auf ihren Waren sitzen bleiben und Weltkonzerne wie bspw. CocaCola und Nestl...

Auslands-Tiersch(m)utz: Ich habe fertig! [Teil 2]

Alltägliches, Hundehaltung, Katzenhaltung, Tierhaltung Sonstige, Tiersch[m]utz
<< Teil 1 Bilder im Internet, die auf Fliesenboden liegende, zugedeckte Hunde in Rumänien oder eine stark mitgenommene Katze mit beidseitig verstümmelten Vorderpfoten in Russland zeigen – um nur zwei Beispiele zu nennen und sofern sie der Aktualität sowie Wahrheit entsprachen – mit der Heischerei nach Sach-, vor allem aber Geldspenden, um diesen “armen Tieren” zu helfen, sie nach Deutschland bringen, sie besser medizinisch versorgen, ggf. Prothesen anfertigen lassen zu können. Dass es sich bei den Hunden um vollständig gelähmte Tiere handelte, erfuhr man erst, wenn man sich den Text übersetzen ließ und Prothesen für eine stark traumatisierte, “durch den Wolf gedrehte” Katze … Bei derartigen Extremfällen sollte die Erlösung als einzig wahre Hilfe in Betracht gezogen werden, wü...

Auslands-Tiersch(m)utz: Ich habe fertig! [Teil 1]

Alltägliches, Gesellschaft & Politik, Hundehaltung, Katzenhaltung, Tierhaltung Sonstige, Tiersch[m]utz
Nach etwa 10-jähriger, vielseitiger, aktiver Unterstützung, direkten und indirekten Erlebnissen in Sachen “organisiertem Auslands-Tierschutz”, ist es mein Anliegen, an dieser Stelle ein Resümee zu ziehen, welches mich letztendlich dazu bringt, meinen Hut zu nehmen und mich aus dieser Szene zu verabschieden, treffender gesagt: mich hiervon zu distanzieren. 1998, als sich eine Freundin meiner Familie einen jungen Pointermix aus Griechenland per Flugzeug kommen ließ, dachte ich noch nicht sonderlich über Auslands-Tierschutz nach. Dass man Tieren (wo auch immer) mit Respekt gegenüber treten, sie ihrem Zweck und etwaigen Nutzen entsprechend ordentlich behandeln soll, dieser Grundsatz wurde mir von Kindesbeinen an vermittelt, sodass ich im Lauf meines jungen Lebens Jeden und Alles erst...