Schlagwort: Schwerbehinderung

DRV Bund – berufliche Reha

(Mein) Brustkrebs, Alltägliches, Gesellschaft & Politik
Was ich in Bezug auf Wiedereingliederung ins Arbeitsleben, nach Aussage diverser Stellen beim Jobcenter und der Krankenkasse, im September 2017 noch für bare Münze nahm - und mich kurzzeitig zum Kokosnusspflücker werden ließ -, konnte bzw. kann man (im Nachhinein) getrost unter: nichts wird so heiß gegessen, wie gekocht ablegen. In meinem Fall war auch in Sachen berufliche Reha die Deutsche Rentenversicherung Bund für die so genannten Leistungen zur Teilhaben am Arbeitsleben (kurz: LTA) zuständig, was mir im Vorfeld - nicht ganz unverständlich, denke ich - die Nackenhaare "leicht" zu Berge stehen ließ. Im Land der schon länger hier Lebenden wird ja immer mehr und gerne gespart, sodass man als Betroffene[r] unter Umständen einige Kilometer Weg zu seiner zuständigen DRV Bund-Stelle hat

B ananen R epublik D eutschland – Krankheit zählt nicht(s)

(Mein) Brustkrebs, Alltägliches, Gesellschaft & Politik
Ich befinde mich zZt in der Anschlussheilbehandlung, gleich gibt's leckeres Abendessen ... deshalb zeige ich Euch erst mal den neuesten Schenkelklopfer des A-sozial "Staats" Deutschlands. Lasst es auf Euch wirken .... Es spricht nahezu für sich selbst. Nichts desto trotz werde ich auch dies in Kürze zu kommentieren wissen. Durch Klick auf die jeweilige Grafik, erscheint diese in einem neuem Fenster und wird mit einem weiteren Klick vergrößert. 1) 2) 3) Nachtrag, 27.03.2018: ... werde ich auch dies in Kürze zu kommentieren wissen. Es tut mir -nicht- leid, Leute, ich habe mich wirklich bemüht, doch dieser A-sozial motivierte Hirnfick made by deutscher Altparteienpolitik spricht in der Tat sowas von für sich, da muss man (ich) echt keine wertvolle Lebenszei

Komödienstadel 21.0

(Mein) Brustkrebs, Alltägliches, Gesellschaft & Politik
Für diejenigen, die mit Komödienstadel nichts anfangen können: das Original ist seit Ende der 1950er Jahre eine Fernsehreihe im Bayrischen Rundfunk, in der volkstümliche und zugleich lustige Stücke in bayrischem Dialekt gezeigt werden. Dass es auch anders geht, ohne öffentlich-rechtbrecherische Medien, in einem anderen Dialekt oder gar auf Hochdeutsch, beweist mal wieder die Abteilung für Leistungen zur Sicherung des Lebensbedarf des Jobcenters, nachdem ich der Zuständigen nicht nur die Nebenkostenabrechnung 2016 zukommen ließ, sondern sie auch per Nachweis der Kontobewegung detailiert darüber informierte, dass ich die Nebenkosten zur monatlichen Mietzahlung um € 20,- erhöhte. Tja, was soll ich sagen, vielleicht könnt Ihr es Euch ja auch denken: diese Woche, am gleichen Tag, kam in

Brustkrebs und SGB – Neues aus Absurdistan

(Mein) Brustkrebs, Alltägliches, Gesellschaft & Politik
Mir ist aufgefallen, dass nahezu alle Publikationen rund um das Thema (Brust)Krebs auf Auf- und Erklärung setzen, zu Spenden, zur Teilnahme an oder Inszenierung von Charity-/Benefiz-Veranstaltungen aufrufen, Betroffene jede Menge Emotionen in ihre Geschichten packen, in Foren mehr Blabla und Opferathmosphäre herrscht, als dass sich eine Teilnahme auch nur im Ansatz empfiehlt (möchte man sich nicht auch runterziehen lassen) und Informationsmaterial lediglich die Inanspruchnahme möglicher Hilfen umreißt. Dagegen gestellt, hat es bislang jedoch Niemand wirklich gewagt, nach dem Blick hinter die Kulissen des Sozialsystems auf bestehende Missstände aufmerksam zu machen und die Verantwortlichen sowie deren Handlanger entsprechend öffentlich in den Senkel zu stellen. – Wurde da echt jetzt scho

Wiedereingliederung ins Arbeitsleben nach langer Krankheit

(Mein) Brustkrebs, Alltägliches, Gesellschaft & Politik
Wenn du denkst, es geht nicht Mehr, kommt von irgendwo – unter Garantie – der nächste Systemirrsinn daher. So … ja … hm … Was soll ich sagen? Wie sehr ich meine Arbeit mochte, lässt sich vielleicht damit zeigen, dass ich bis einen Tag vor der offiziellen Krankschreibung und dem ersten Krankenhausaufenthalt zur Arbeit ging und mich nur recht widerwillig damit abfinden wollte, jetzt erst mal nicht mehr täglich hier sein zu können. Mit einer Mischung aus den Umständen entsprechend mulmig und doch irgendwie frohen Mutes, ich konnte und sollte nach meiner erfolgreichen Schlacht gegen den Krebs wieder kommen, verabschiedete ich mich von meinen Chefs, "meinen" Hebebühnen, "meinem" hellblauen Druckluftschrauber, "meinen" Räderlagern, "meinem" Altreifenstapel, "meinem" Spind, von "meinem"